Wedding Photographer
of the Year:
Ausgezeichnete Reportagen für euren großen Tag

Zwei kleine Mädchen in rosa Kleider bei einer Hochzeit am 9. September 2023, neben einem Begrüßungsbanner mit den Namen Sarah & Kevin, in einer Gartenumgebung.

Manchmal reicht ein einzelnes Bild nicht aus, um die Energie einer Hochzeit zu beschreiben. Es braucht ein Auge für die Details, die zwischen den Zeilen passieren. Dass meine Art, Hochzeiten festzuhalten, genau diesen Nerv trifft, wurde mir durch die Auszeichnung als
Wedding Photographer of the Year“ für Deutschland, Österreich und die Schweiz bestätig.
Hin und her schicke ich meine Fotos zu den Masters of German Wedding Photography. Um ganz ehrlich zu sein: Es gab Jahre, da war ich extrem fleißig mit den Einsendungen, dann habe ich alles gestoppt. Warum? Weil ich immer wieder an einem Punkt stehe, an dem ich mich frage: „Für wen fotografierst du eigentlich?“

Junge Frau, die eine Trophäe hält und in die Kamera lächelt, mit einem zarten Goldhalskette und einem weißen T-Shirt mit roten Schriftzug. Sie winkt mit der Hand und trägt einen lockeren Dutt hoch oben auf dem Kopf. Der Hintergrund ist dunkel und nur einige kleine Lichtpunkte sind sichtbar.

Brauche ich Awards?

Hin und her schicke ich meine Fotos zu den Masters of German Wedding Photography. Um ganz ehrlich zu sein: Es gab Jahre, da war ich extrem fleißig mit den Einsendungen, dann habe ich alles gestoppt. Warum? Weil ich immer wieder an einem Punkt stehe, an dem ich mich frage: „Für wen fotografierst du eigentlich?“

Ich will nicht für Awards fotografieren. Ich fotografiere für Brautpaare, für die echte Geschichte, für den Moment, der niemals wiederkommt. Aber dann gibt es diese Wellen, in denen ich wissen will: Wie sehen Kollegen, die ich für ihre Arbeit respektiere, meine Bilder? Bewerten sie den Reportage-Aspekt, den Bildaufbau, die Seele des Moments?

Frau in Brautkleid bei einer Hochzeit spricht vor einer Tafel voller Gäste, die emotional reagieren.

Und dann sehe ich oft Fotos, die zwar handwerklich schön sind, mich aber langweilen. Das klassische Brautpaar-Porträt mit Schleier, ein extremer Close-up auf das Auge, dazu ein Award – und ich denke mir: „Boah, wie langweilig.“ Wenn das gewinnt, brauche ich keine Awards. Aber dann ertappe ich mich wieder dabei, wie ich andere Fotos auswähle und sie abschicke, mit der Hoffnung: „Na, treffe ich diesmal auf eine Jury, die Reportage mehr liebt als das Offensichtliche?“

In dem Jahr, in dem ich „Photographer of the Year“ wurde, habe ich mir gesagt: „Okay, Last Chance. Ohne zu analysieren, was sonst so gewinnt, sende ich einfach die Bilder ein, die für mich zählen.“ Manchmal denke ich bei einem Foto: „Nein, das muss einen Award bekommen!“ – und dann ist die nächste Einsendung die Chance, es der Welt zu zeigen. Und plötzlich: Winner!

Aber jetzt, wo ich diesen Titel einmal tragen durfte, stellt sich eine neue Frage: Was kommt danach? Wenn man einmal oben war, sucht man nach neuen Herausforderungen. Wo soll ich mein Glück probieren? Vielleicht ist das der Punkt, an dem ich nicht mehr nach Titeln suche, sondern nach der nächsten kreativen Grenze, die ich sprengen kann. Habt ihr Ideen, welche Wettbewerbe oder Herausforderungen eine „rebellische“ Reportage-Fotografin heute noch suchen?

Menschen bei einer Hochzeit, die den Brautkleid voller Detail inspizieren, außerhalb unter einem Pavillon, mit vielen Gästen im Hintergrund

Mehr als nur ein Titel

Dieser Titel ist für mich kein Rückblick auf ein einzelnes Jahr, sondern ein Qualitätsversprechen für jeden neuen Tag, an dem ich eure Geschichten begleite. Er bestätigt meinen Weg: Weg von starren Posen und künstlicher Inszenierung, hin zur echten, ungekünstelten Hochzeitsreportage.

Wenn wir gemeinsam arbeiten, bekommt ihr nicht nur eine Fotografin, sondern eine Visionärin, die genau weiß, wie sie den flüchtigen Moment einfängt, bevor er wieder verschwindet.

Trauung im Freien, Braut in Hochzeitskleid, Bräutigam in blauem Anzug, Familie und Freunde emotional bei der Zeremonie, eine Frau weint, eine andere hält Tuch vor dem Gesicht.
  • Echtheit vor Perfektion: Auszeichnungen gewinnt man heute nicht mehr durch Katalog-Posen. Man gewinnt sie durch Bilder, die atmen. Bilder, die zeigen, wer ihr seid.

  • Das Auge für den Flow: Ob wir durch die Stadt laufen, in einer Kirche feiern oder ein Picknick im Park zelebrieren – ich weiß, wie ich mich bewege, um genau die Momente zu erwischen, die eure Geschichte zu dem machen, was sie ist.

  • Verlässliche künstlerische Vision: Ihr müsst euch keine Sorgen um „gute Posen“ machen. Mein Fokus liegt darauf, dass ihr euch wohlfühlt. Denn nur, wenn ihr vergesst, dass ich da bin, entstehen die Bilder, die euch auch in zehn Jahren noch Gänsehaut bereiten.

DEINE EMOTIONEN -
MEIN AWARD

Ein älteres Paar umarmt sich liebevoll, die Frau hält ein handgeschriebenes Blatt Papier. Beide lächeln emotional.

Am Ende des Tages ist das wichtigste Urteil nicht das einer Jury, sondern deines. Mein Ziel ist es, dass du beim Betrachten deiner Bilder nicht einfach nur ein „tolles Foto“ siehst, sondern dich direkt zurückversetzt fühlst in den Moment, in dem ihr euch das Jawort gegeben habt.

Wenn du nach einer Hochzeitsfotografin suchst, die nicht nur ihr Handwerk beherrscht, sondern die Vision hat, die Essenz deines Tages mit all seiner Tiefe festzuhalten – dann lass uns gemeinsam etwas Besonderes schaffen.